Magazin-Beitrag

Die Qualität deiner Fragen bestimmt die Qualität deiner Antwort  

Die Qualität deiner Fragen bestimmt die Qualität deiner Antwort  

Die Qualität deiner Fragen bestimmt die Qualität deiner Antwort  

In meiner Podcastfolge „meine emotionalste CO-Creation mit dem Universum“ habe ich erzählt, dass ich einem jungen Pärchen im Bürgerzentrum 20 Euro als Dankeschön gegeben habe.  

Und als hätte ich es mir manifestiert, denn als ich den Podcast aufgenommen habe, dachte ich auch an dieser Stelle, wieso habe ich denn denen nur 20 Euro gegeben und nicht mehr? Und ich meine zu glauben, dass ich nicht mehr Bargeld dabei hatte. Ehrlich gesagt, damals war da nicht der Gedanke da, ob ich denen jetzt mehr Geld geben soll, sondern mein Fokus war bei meinem Reisepass. 

Und prompt kam der Kommentar zur Folge: „Ist das denn nicht schlechtes Moneymindset, wenn du nur 20 Euro gibst? War das nicht mehr wert?“  

Und ja kann man sich jetzt darüber unterhalten, ob das jetzt mehr wert gewesen ist.  

Und das Thema, das ich hier beleuchten will,  ist ja die Qualität deiner Fragen …  

Und deine Frage macht ja gar keinen Sinn, wenn du fragst, ob das nicht mein schlechtes Moneymindset ist? Besser wäre es doch zu fragen: Was ist Stephanies Empfehlung für mich? Was würde ich tun? 
Denn das bringt dich weiter. Genauso wie Frage: Wie komme ich an meinen nächsten Kunden? Wie erreiche ich mein Zieleinkommen? Wie bekomme ich meine nächste Gehaltserhöhung?  
Das sind die prinzipiell wichtigen Fragen zu Geld. Und dann schaut man mal, was da kommt.  

Dann stellst du fest, oh ich bin genauso ein Typ. Und runde beim Trinkgeld nur auf. Zum Beispiel. 

Wenn man bei sich erkennt, dass man da einen Hebel hat und es dadurch verändern kann.  

Und das Trinkgeld wäre dann nur ein Unterhebel. Was löst das bei mir aus? Und wie kann ich es verändern? Wie läuft es darauf hinaus, dass ich mehr Geld verdiene?  

Das sind die übergeordneten Fragen. Es ist viel sinnvoller, diese Fragen zu stellen als: Wäre es nicht sinnvoller, denen jetzt 100 €zu geben?  

Das ist völlig irrelevant.  

Ich habe eine neue Zusammenarbeite mit einer tollen Frau gestartet im 1:1-Coaching für 111.111€  

Der Preis ist gerne auch als Triggerpunkt für alle, die sich das jetzt noch nicht vorstellen können. Und es ist der Wert, den ich bewirken kann, wenn ich so eng mit jemandem zusammenarbeite.  

Da gab es Kunden von mir, die sich für die Person gefreut haben und machen haben es nicht gecheckt und gefragt: Wie kann man das machen, so viel Geld?  

Da dachte ich: sag mal Leute. Das kann doch echt nicht sein.   

Wer bitte sagt hier noch „viel Geld“ und „teuer“? Das solltest du sofort aus deinem Wortschatz streichen. Weil das ist Mangeldenken und ist nur aus deiner jetzigen Perspektive/Standpunkt heraus. Es gibt bestimmt Leute, die jetzt zu deinem Leben sagen würden: Boah, das würde ich nicht machen Das ist ja zu teuer.  

Wenn du aber mehr Geld verdienen möchtest, dann würde ich dringend mit dieser Bewertung aufhören. Dann wirst du merken, wie oft du das sagst. 

Viel zu etwas ist in Relation zu deiner bestehenden Situation und wenn du mehr Geld verdienen willst, dann solltest du deinen Relationspunkt verschieben.  

Der nächste Punkte, „das kann sie doch nicht machen.“ 

Wieso beschäftigst du dich mit anderen?. Das machen nur erfolglose Menschen und die sich damit zufrieden geben, was sie haben. Denn wenn du Ziele hättest und diese mit Begeisterung und Intensität verfolgst, dann hättest du gar keinen Kopf für andere.  

Ich will mich doch mit Sachen beschäftigen, die mich voranbringen und auf meine Ziele einzahlen. Wie werde ich innerlich und äußerlich noch reicher, wie kann ich noch mehr Zeit haben?  
Diese Ziele sind mir so wichtig, dass ich keine Zeit habe, mich mit anderen zu beschäftigen.  

Wie ist grundsätzlich deine Einstellung zu Geld?  

Das ist extrem relevant, welche Ergebnisse du gerade erzielst.  

Was sind die Fragen die du stellst?  
Wie ist deine vorherrschende Energie im Alltag?  

Wie stark sind dein Ziele, damit diese vorherrschend sind in deinem Leben? 

Was ist am intensivsten da, denn davon bekommst du mehr. 

Deine Ergebnisse zeigen, was jetzt noch in dir vorherrschend ist.  

Deine Aufgabe: Deine wichtigsten Fragen zu überlegen, dann deine vorherrschende Intention zu überprüfen und dir Unterfragen zu überlegen. Wenn du nur eine Frage hättest, welche würdest du fragen?  

Ist das die richtige? Bekommst du dann die richtige Antwort, um näher an dein Ziel zu kommen.  

Was braucht es? Wie kann es gehen?  

Das machen wir übrigens auch alles in BECOMING. Das man nicht oft genug machen kann, um es zu verinnerlichen, um im außen die Ergebnisse zu bekommen.  

Auf dass Du die nächste Millionärin von nebenan wirst

Dein täglicher Begleiter

28.-Mai-2021-Patrick_Lipke-16-scaled.jpg

Geld beginnt im Kopf - und landet dann

auf deinem Konto!

Kennst du schon den Podcast von Frau Orange?
Hier kriegst du alles was du brauchst, dass DU die nächste, sympathische Millionärin von nebenan wirst!