Magazin-Beitrag

Wie ich zu meinem Porsche kam

Wie ich zu meinem Porsche kam

Wie ich zu meinem Porsche kam

Oft werde ich gefragt, ob ich mir meinen ersten Porsche manifestiert habe? Und wie lange das gedauert hat?  

Daher will ich diese Geschichte mit dir teilen.  

Im April 2018 habe ich angefangen an meinem Mindset und meinen Glaubenssätzen zu Geld zu arbeiten. Im August2018  bin ich sichtbar geworden und dann ging es ganz schnell durch die Decke mit meinem Business. Im Oktober2018 war ich in Abu Dhabi bei einem Live Event von unserem Coaching. Da kam das erste Mal auf, sich einen Porsche zu kaufen. Und da dachte ich noch. Ne, das mache ich nicht. Auch, weil unser Familienauto eh schon viel PS hatte.  

„Aha, dann hast du also Glaubenssätze zu Porsche?“ wurde ich gefragt. Ich dachte nicht, dass ich welche habe, aber sonst hätte ich da ja nicht so drauf reagiert.  

Dann hatte ich Anfang November 2018 einen Selbstzweifelanfall und lag auf meinem Bett mit meinen vielen Ängsten und Zweifeln. Dann kam Lukas rein. Er dachte, nur, hier muss doch Dauerparty sein, wo doch gerade der letzte Monat 6-stellig war. 

Das Gegenteil war gerade der Fall und bevor er mich für völlig bekloppt halten konnte, habe ich zu ihm gesagt: „Wir fahren jetzt zu Porsche und vereinbaren eine Probefahrt.“  Er meinte: „Ne, das geht nicht. Es ist kurz vor 12 Uhr und Henry kommt um 14 Uhr.“  

Dann erst recht.  

Ich habe mir mein Louis Vuitton Kleid angezogen und wir sind los.  

Und dann saßen wir vor dem Verkäufer und der hat dann auch erst seine Verkaufsshow abgelegt und war sehr distanziert. Mich hat er überhaupt nicht beachtet. Innerlich war ich schon auf 180. Bis dann Lukas angefangen hat, zu erzählen, dass er Testfahrer ist und was er alles über Porsche weiß. Dann lehnte sich der Verkäufer interessiert zu ihm rüber. Lukas meinte dann: „Aber ich bin hier nur der Fahrer, meine Frau hat das Geld.“  

Dann sind wir Probe gefahren mit einem Panamera. Und dann haben wir angefangen zu recherchieren. Denn neu wollte ich den nicht kaufen. Das war ja viel zu teuer. Und dann haben wir auf der Porsche Seite geschaut. Und einen in ganz schwarz gefunden. Doch der war leider schon verkauft bis wir die Finanzierung geklärt hatten. Und ich hatte mir zuvor schon einen Handyhintergrund mit einem weißen Panamera gemacht. War also kein Match.  

Dann haben wir weiter gesucht und haben in der Suche so ein hellgrauer, tief gelegter Porsche gesehen. Und der sah so mega aus. Das sah so perfekt aus. Und wir hatten ihn gefunden und gleichzeitig hatte sich dann auch unser Porsche-Verkäufer bei uns gemeldet. Und dann war das doch tatsächlich ein Neuwagen. Für164K. Und ich dachte: NEIN, den kaufe ich nicht.  

Aber dann meinte der Verkäufer, dass die Rate nur 40€ mehr im Monat wird als bei dem vorherigen Wagen. Und dann war klar, dass wir einen neuen Panamera kaufen. Für 164K.  

Und den haben wir dann am 11.12. 2018 bei Porsche abgeholt. Da war dann so ein schwarzes Tuch drüber und ich habe dann zum Henry gesagt: du darfst es runterziehen. Und dann hat der Hannes es gesehen und meinte: „Oh, ein Porse!“ Das war so goldig. Dann habe ich noch einen Blumenstrauß bekommen und ich stand da und dachte: Ich kaufe mir als Frau mit 37 mit meinem eigenen Geld bzw. einer riesen Anzahlung einen eigenen Porsche Panamera als Neuwagen. Krass! 

Die ersten Tage habe ich mich nicht getraut, ihn zu fahren. Nur Lukas.  

Erst als mich Lukas gezwungen hat, damit zu fahren. Wir haben damals noch in Wiesbaden Rambach gewohnt und da ist es sehr steil. Und wir haben in einer sehr kleinen engen Straße gewohnt.  

Das war so eng und ich habe wochenlang meinen Schwiegerpapa rausgeholt, das er mich aus der Straße rauslotst. Irgendwann habe ich es dann auch alleine geschafft.  

Mein Porsche ist für mich immer noch dieser Anker von Erfolg. Und ich hoffe, ich lass dich genügend teil haben, dass auch ich viele Zweifel und Ängste habe und ich mich davon einfach nur nicht abhalten lasse.  

Immer wenn, ich ihn sehe, ist er so für mich mein Anker und ich denke jedesmal: Alter, ist das geil.  

Und ich freue mich immer wieder, dass er mir gehört. Das ist so ein krasser Faktor fürs Dranbleiben, wenn du so einen Anker hast.  

Auf dass du die nächste Millionärin von nebenan wirst.  

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