Magazin-Beitrag

Von der Aussage zur Frage

Von der Aussage zur Frage

Von der Aussage zur Frage

Was meine ich damit, wenn ich sage: „Verwandle deine Aussagen in Fragen“? 

Wenn du zum Beispiel mal Aussagen wie: „Ich kann mir sowas nicht leisten!“ oder „Ich vergesse immer alles!“ zu Fragen, wie: „Wie kann ich mir das leisten?“ oder „Wie geht es denn, dass ich mich besser erinnern kann?“ machst – was passiert dann in deinem Kopf? 

Ganz oft, wenn ich das irgendjemandem vorschlage, kommen die klassischen Einwände, wie: „Ja…weißt du.. ist ja jetzt auch irgendwie nicht so schlimm… Ich habe gar nicht den Anspruch an mich alles zu denken.“  Oder „Aber eigentlich bin ich ganz zufrieden, was ich habe. Ich muss jetzt auch nicht das erreichen wie xy.“  

Wobei handelt es sich hier? Ganz genau: Rechtfertigungen! Also im Endeffekt immer rechtfertigen wir uns für unsere eigenen Aussagen, die wir gerade noch doof fanden. Dazu kommt: Wir sprechen nicht über positive Aussagen. Diese Sätze beschreiben ja keine schöne Situation. Ich sage ja selten: „Wow, toll! Ich vergesse immer alles!“ oder „Ach super, zum Glück kann ich mir das nicht leisten!“ Diese Aussagen deuten ja vielmehr auf versteckte Wünsche hin als auf positive Sachverhalte. 

Bevor du eine Übung machst, eine Frage aus diesen versteckten Wünschen machst, halte mal kurz inne. Möchtest du jetzt Spielchen mit dir spielen und Dinge, die du in der einen Sekunde noch als „doof“ empfunden hast, nun als „nicht so wichtig“ abstempeln? 

Manchmal müssen wir diesen Tanz ein paar Runden tanzen, um festzustellen: „Hmm… ja ich betrüge mich ja hier eigentlich nur selbst.“ Wenn du fertig damit bist, dich im Kreis zu drehen, dann fang doch mal an und mach aus deiner Aussage eine Frage! 

Dann nimmst du diese Frage einfach mit! Das ist keine Frage, bei der man sich verbissen hinsetzt, und wartet bis eine Eingebung kommt. Sondern du stellst dir die Frage einfach immer wieder! „Wie kanns gehen, dass ich die Millionärin von nebenan werde?“ oder „Wie kann es gehen, dass ich mir das leisten kann?“ Und dadurch, dass du dir diese Frage einfach immer wieder stellst, verändert sich Stück für Stück deine Aufmerksamkeit. Vielleicht fallen dir nach ein paar Tagen bereits andere Dinge wie Instagram Kanäle, spannende Artikel oder ähnliches auf, die sich mit Effizienz oder Gehirnjogging beschäftigen. Einfach nur dadurch, dass du dir die Frage immer wieder gestellt hast, hast  du dafür sozusagen ein Bewusstsein geschaffen. Manchmal geht’s ganz einfach mit einen Instagram Kanal durch den deine Inspiration wächst. Bei Fragen, wie: „Wie werde ich Millionärin?“ dauert es dann etwas länger. Es gilt das gleiche Prinzip! 

Also: Nimm die Frage mit und schau dann welche Sachen begegnen dir. Welche Gespräche ergeben sich? Wer begegnet dir? Und dadurch beginnt sich deine Situation zu VERÄNDERN! Und so besteht die Möglichkeit für mehr Offenheit. Es besteht die Möglichkeit, dass da Veränderungen entstehen und neue Informationen dazukommen. 

Das ist der Sinn und Zweck dahinter Aussagen in Fragen umzuwandeln. 

Ich hoffe, dass du zukünftig wirklich aus Aussagen Fragen machst, ohne in die eigene Trickkiste zu fallen. Dann hoffe ich auch, dass du es schaffst diese Frage ganz entspannt ein paar Tage oder auch Wochen mitzunehmen. Bis sich eben neue Inspirationen und Informationen auftun und sich neue Situationen ergeben.  

Ich wünsche dir ganz viel Spaß dabei!  

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